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Für den Inhalt verantwortlich*:
Barbara Pachl-Eberhart
1030 Wien
[YjY0dGFnOmljaEBiYXJiYXJhLXBhY2hsLWViZXJoYXJ0LmF0]º

Gestaltung und Programmierung:
www.sternwerk.at

Konzeption:
Sabine Kresa
www.im-raum.at

Fotos (so nicht anders angegeben):
© Ulrich Reinthaller
www.phoenixberg.at

*ich übernehme keine Verantwortung für den Inhalt verlinkter Seiten.

ºBitte schicken Sie mir keine Mails oder Briefe mit ihrer persönlichen Geschichte. Bitte schicken Sie mir keine Bücher oder anderen Geschenke. Und bitte fragen Sie in Trauerfragen nicht mich um Rat,sondern suchen Sie sich eine/n Trauerbegleiter/in, der oder die in Ihrer Nähe wohnt und Sie persönlich begleiten kann.

Warum?

Seit dem Erscheinen meines Buches habe ich viele (sehr viele!) Zuschriften per Post oder email erhalten. Die meisten davon enthielten persönliche Geschichten, die - das liegt in der Natur der Sache - allesamt mit dem Tod zu tun hatten.

Um Ihnen einen Eindruck zu verschaffen, wie das konkret aussieht: ungefähr jeden zweiten Tag kam im Schnitt ein solches Mail in meinem Posteingang. Somit wurde ich in den letzten drei Jahren mit über 500 schlimmen, schönen, schrecklichen und wundersamen, auf jeden Fall: sehr berührenden und meist ausführlich geschilderten Todesgeschichten konfrontiert.

Natürlich wollten all diese Geschichten gelesen sein, viele Menschen baten mich um Rat oder Antwort. Ich kann diese Antworten jedoch nicht geben, ja: ich bitte um Verständnis, dass ich auch keine Geschichten rund um den Tod mehr lesen will.

Jede dieser Geschichten rührt - immer noch - an meinen eigenen Schmerz. Jedes dieser Mails holt mich aus dem heraus, was ich gerade tue, aus dem Aufbau eines neuen Lebens, aus der Arbeit an meiner lebendigen Zukunft.

Vergangenen Sommer habe ich eine Zeit lang trauernde Menschen in einer Einzelbegleitungspraxis betreut. Das war schön, jedoch habe ich auch da gemerkt, dass ich noch nicht so weit bin, mit den vielen Geschichten anderer Menschen umzugehen, ohne wieder in meinen eigenen Schmerz zu rutschen.

Ich halte Vorträge und Seminare, das tue ich mit Freuden - und im Vertrauen darauf, dass es da "draußen" eine Menge großartiger Menschen gibt, die die Trauerarbeit zu ihrem Beruf gemacht haben und auf sehr kompetente Weise helfen können.

Hospizteams, Psychosoziale Dienste, die Caritas, Pfarrer und Seelsorger, sie alle sind Ansprechpartner, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bitte wenden Sie sich an diese Stellen und helfen Sie mir auf diese Weise, bei Kräften zu bleiben um das zu tun, worin ich derzeit meine Aufgabe sehe.

Vielen Dank!

Ihre
Barbara Pachl-Eberhart

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Ein Wochenende mit dir

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Wunder warten gleich ums Eck

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Ein Wochenende mit dir

30. Oktober - 01. November 2020
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Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

Montfortstraße 88, 6840 Götzis (Vbg)
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"Wunder warten ..."

Barbara Pachl-Eberhart Wunder Buch

Mein neues (viertes) Buch ist da: "Wunder warten gleich ums Eck" Mit 17 Illustrationen aus meiner Feder

Ab 1.10. in allen Buchgeschäften erhältlich.
Hier der Klappentext:

Wunder geschehen – für den, der dafür offen ist. Barbara Pachl-Eberhart notiert regelmäßig »Wundertag« in ihren Kalender. Das heißt für sie: spazieren gehen, ein Wunder entdecken und darüber schreiben. Mit offenen Sinnen bemerkt die Erfolgsautorin tatsächlich an jedem dieser Tage ein Wunder – im Miteinander der Menschen, im strahlend stolzen Lächeln eines Kindes, in einer blitzartigen Erkenntnis, die alles verwandelt.

In diesem Buch berichtet sie darüber – mal komisch, mal berührend und immer liebevoll. Ihre Geschichten sind eine Einladung, sich selbst von scheinbar Bekanntem verzaubern zu lassen und ein Leben zu entdecken, das wahrhaft wundervoll ist.

Mit 17 Illustrationen aus meiner Feder

 

Teilnehmerstimmen

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer gerne. Allerdings beschränkte sich das Schreiben, zumindest seitdem ich nicht mehr zur Schule ging und das ist mittlerweile 35 Jahre her, vor allem auf eine gewisse Leichtigkeit in meinen alltäglichen Schriftverkehr. Dass ich mir mit dem Schreiben eine kreative Ausdrucksmöglichkeit schaffen würde die mein Leben heute zutiefst bereichert, daran habe ich bis vor zwei Jahren weder gedacht, noch geglaubt. Damals, vor zwei Jahren, wurde ich zum ersten Mal auf Barbara aufmerksam. Ich sah sie in einer Talkshow und war sehr berührt von ihrer positiven Ausstrahlung. "Das ist jetzt ganz wichtig für mich, da muss ich genau hinschauen", das spürte ich. Also setzte ich mich an den Computer und recherchierte ein wenig. Was ich fand, ließ mein Herz vor Freude hüpfen. Über kreatives Schreiben hatte ich mir bisher nie Gedanken gemacht, aber was ich las, empfand ich als so einladend, dass ich über Barbaras damalige FB-Gruppe schon bald meinen ersten Text schrieb. Durch ihre wertschätzenden Kommentare (nicht nur) zu meinen Texten und das bestärkende Miteinander in der Gruppe, freute ich mich schnell auf jeden neuen Impuls. Die anfängliche Scheu war überwunden und wandelte sich in Neugier, Motivation und Tatendrang. Lust! Ich genoß die Offenheit und das Vertrauen, die innerhalb dieser - für mich allerersten - kreativen Schreibgruppe möglich waren. Und zunehmend genoß ich auch meine eigenen (Schreib-)Möglichkeiten. Wenige Monate später saß ich mit 15 anderen schreibfreudigen Menschen in meinem ersten Schreib-Seminar. Barbara leitete diesen Kurs mit genau dieser positiv bestärkenden Präsenz, der wohltuenden Authentizität und sprudelnden Freude, die ich schon damals empfand, als ich sie zum ersten Mal im Fernsehen sah. Ich schrieb. Ich las vor. Ich öffnete mich. Ich vertraute. Es ging mir prächtig, und das, obwohl ein biografisches Schreibseminar bei meinem Lebenslauf nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch belastende zutage förderte. Das Vertrauen in ihre emphatischen Fähigkeiten und unbedingte Souveränität gab mir Sicherheit. Wenn man sich, vor allem in einem Kreis von (fremden) Menschen, seiner nicht immer einfachen Biografie öffnet, dann braucht es Sicherheit. Dann sind nicht nur didaktische Fähigkeiten gefragt, sondern vor allem menschliche. Barbara achtet sehr auf den Schutz der Privat-und Intimsphäre ihrer Gruppenmitglieder, ob in Präsenzseminaren oder in ihren Internet-Gruppen. Viele Menschen öffnen sich mit sehr privaten Texten. Das ist keine Voraussetzung, aber wer mag, kann es tun. Meist ist ihre Sorge um Wertschätzung jedoch nicht notwendig. Das gemeinsame Interesse und die Dankbarkeit für das gemeinsame Tun regeln das Miteinander - ganz aus sich selbst heraus - auf tolerante, unterstützende Weise. Wie hat sich mein Schreiben seitdem entwickelt? Ich bin viel freier und kreativer geworden. Wenn ich schreibe, bin ich ganz nah bei mir. Wenn ich schreibe, eröffnen sich mir Welten. Manchmal überrasche ich mich selbst. Manchmal schmunzle ich, träume, ordne, streichle, hinterfrage mein Leben. Mal spielerisch leicht, mal in äußerster Konzentration. In schweren Zeiten dient mir das Schreiben mittlerweile als verlässliches Fangnetz. So wie ein Freund, der mich begleitet. Ohne Papier und Stift gehe ich heute nicht mehr aus dem Haus.

Claudia Theves, Schreibgeschenke-Lebensgeschenke

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

LAVIA - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Danke! Danke!! ... Danke!!!
Das ist das erste, was mir einfällt, wenn ich an Mechthild Schröter-Rupieper und ihre Arbeit denke. Sie betreut trauernde Kinder und Jugendliche im gesamten Ruhrgebiet, ist immer da, wenn man sie braucht, schenkt Lebensfreude und praktischen Rat in Lebenslagen, bei denen man normalerweise nur noch schweigen kann.

LAVIA - so heißt der Förderverein, der die wunderbare Arbeit möglich macht. Man kann Mitglied werden, man kann spenden - im Wissen, dass man eine wichtige, große, großartige Sache unterstützt.

IBAN:

DE18 4205 0001 0160 1452 79
BIC: WELADED1GEK

Helfen Sie mit? Ich tu's!

 

Federleicht!

Federleicht - die kreative Schreibwerkstatt

Meine Erfahrung aus zehn Jahren als Schreibpädagogin, in einem Buch zusammengefasst und mit leckeren, bewährten Übungen versehen: "Federleicht" weist den Weg vom ersten, luftig leicht geschriebenen Wort hin zu einem Leben, in dem das Schreiben eine Rolle spielen darf. "Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird", dieser Untertitel ist ernst gemeint und darf sich Seite für Seite weiter erfüllen.

 
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