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Biografie

Referenzen

Wirtschaft und Management:

Raiffeisenbank
Vortrag im Rahmen der Controlling-Konferenz 2012:"Schaffen? Erschaffen!"

Steiermärkische Sparkasse
Vortrag im Rahmen der innerbetrieblichen Gesundheitsvorsorge: "Strohhalme auf stürmischer See"

ZfU International Business School Zürich
Vortrag auf der Tagung "Spiritualität im Management":"Kraftquelle Lebensgeschichte",
Workshop für Personalberater: "Kraftquelle Lebensgeschichte - Methoden der Biographiearbeit im Kontext der betrieblichen Identitätsstiftung"

Institutionen im Sozialbereich:

Ambulantes Hospiz Steyr, Rotes Kreuz
Seminar: Diaolg nach David Bohm
Vortrag: "Ist uns zu helfen? - gelungene Trauerbegleitung aus Sicht einer Betroffenen"

Gesundheitszentrum am Wienerwald
Seminar: Dialog nach David Bohm

Niederösterreichischer Pflegefrühling 2012 und 2013
Seminar: Diaolg nach David Bohm
Vortrag: "Kraftquelle Lebensgeschichte", "Strohhalme auf hoher See"

Wiener Hilfswerk
Seminar: "Dialog - das offene Gespräch am Ende der Diskussion"

Kardinal König Haus
Vortrag gemeinsam mit Dr. Christian Metz: "Trauer hat viele Gesichter".

Lavia - Institut für Familientrauerbegleitung
Mitarbeit als Referentin in der Ausbildung zum Kindertrauerbegleiter (Malteser Kommende, Januar 2013)
Zum Fortbildungsangebot.

Dietmar Hopp Stiftung - Vortragsreihe "Starke Weggefährten"
Lesung und Publikumsgespräch

Seminar- und Bildungshäuser

Bildungshaus Schloss Retzhof
Seminar: "Mein Atem und ich"
Seminar: "Der poetische Blick"
Seminar: "Immer Ärger?"

Bildungshaus Mariatrost
Seminar: Dialog nach David Bohm
Seminar: "GeschICHten, GedICHte und ICH"
Seminar: "Schöpfen, lösen, innehalten"
Seminar: "Von der Seele schreiben"

Haus der Stille, Steiermark
Seminar: "Gott, meine Welt und ich"

Haus der Frauen, Steiermark
Seminar: "Aufatmen statt atemlos"
Seelenerholungsurlaub 2012: "Wenn die Seele aufatmet"
Seminar: "Innehalten, Halt von innen"

Bildungshaus St. Hippolyt
Vortrag: Dialog nach David Bohm
Seminar: "Lass die Wurzeln dran"
Seminar: "Mein Atem und ich"

Newsletter

Newsletter: Ca. alle 2 Monate verschicke ich eine Geschichte, ein Gedicht und aktuelle Informationen zu meinen Terminen und meinem Leben. Anmeldung hier!

Termine

Warum gerade du?

25. November 2014
Bildungshaus St. Stephan

7350 Oberpullendorf, Schloßplatz 4 (Bgld)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Aufatmen statt atemlos

28. - 30. November 2014
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstrasse 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Warum gerade du?

01. Dezember 2014
"Kidsnest" - Kinderschutzzentrum Zwettl

Hammerweg 2, 3910 Zwettl (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Sei mutig!

04. Dezember 2014
Bei Ihnen zu Hause :-)


Infos und Anmeldung

Plätze frei

Kopfautobahn trifft Herzensweg

13. Dezember 2014
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Ausgebucht - Warteliste

vier minus drei

Cover vier minus drei

„Vier minus drei
SPIEGEL-Bestseller und
Jahresbestseller 2010 (Platz 2).
Meine literarische Liebeserklärung an das Leben vor und nach dem Tod.

Beschreibung

Leseprobe

Reaktionen

Die Menschen aus „vier minus drei“

 

Praktisches

Brauchbares aus meinen Werkstätten

Coaching, Körper, Trauerarbeit.
Meine Lieblingsübungen zum Ausprobieren. Texte zum Weitergeben. Gedankenspiele, Gedankenbilder, und viele 5-Minuten-Tricks für Leichtigkeit, Erdung, Gelassenheit und Klärung.

Ausprobieren erlaubt, Weiterempfehlen erwünscht!

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

Fortbildung zum Dialogprozessbegleiter

Dialog - ein persönlicher und beruflicher Turbo

Ich wäre nicht da, wo ich heute bin, hätte ich nicht bei Eelco de Geus und Benno Kapelari in die Lehre gehen dürfen. Der Dialog hat mich bereichert, geerdet, er hat meinen Gedanken Flügel geschenkt und mir den Mut verliehen, meinen Weg zu gehen.

Die nächste Fortbildung zum Dialogprozessbegleiter startet im April 2015 im Seminar.Kunst.Haus Phönixberg. Info hier.

 

Teilnehmerstimmen

Ich war beeindruckt, was solch kleine Bewegungen schon auslösen können. Besonders gut haben mir auch die Spiele und die spielerische Herangehensweise an die Übungen gefallen. Es hat sich alles so leicht angefühlt. Auβerdem habe ich das Gefühl, ich gehe achtsamer mit mir um. MEIN EIGENES Maβ ist zu einem meiner wichtigsten Mottos geworden: Innerlich hängt da ein Post-It in meinem Kopf mit der Frage: Was ist mein Maβ in dieser Situation. Das tut mir sehr gut!

M.G. "Mein Atem und ich"

 
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