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Tagesseminar mit Barbara Pachl-Eberhart und Ulrich Reinthaller

GesprächsKunstWerkstatt

Den Faden finden, statt ihn zu verlieren.
Samstag, 21.10.2017

Tagesseminar mit Barbara Pachl-Eberhart und Ulrich Reinthaller

Dialog

© Nina Goldnagl

Dieses Seminar richtet sich an SupervisorInnen, Trainer, Coaches, LehrerInnen sowie an alle, die in Beruf oder Ehrenamt mit Gruppen arbeiten und Gesprächskreise leiten. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie man Gespräche in Gruppen so begleitet, dass sie fokussiert verlaufen und zugleich für Öffnung und Denk-Weite sorgen. Dazu machen wir das Zusammenwirken von Setting (äußere Form) und innerer Haltung bewusst und üben verschiedene Gesprächsformen, die unterschiedliche Haltungen erwecken und fördern. Als theoretische Basis dient Claus Otto Scharmers „Theory U“, ein Modell, dem die schrittweise Öffnung des Denkens, des Fühlens und des Willens zu Grunde liegt. Sie werden an diesem Einführungstag in das Modell der Theory U eingeführt und erhalten zahlreiche praktische Anwendungstools, damit die Gruppengespräche, die Sie leiten, zu echten Erlebnis-Schätzen und zu Feldern der Inspiration und vertieften Gemeinschaft werden.

Barbara Pachl-Eberhart und Ulrich Reinthaller arbeiten als Dialogprozessbegleiter und Moderatoren mit Gruppen und Teams. Zugleich sind Künstler (Musikerin, Autorin, Schauspieler, Sprecher). Sie widmen sich in ihrer gemeinsamen Arbeit vor allem dem Aufspüren von „Unerhörtem“, von scheinbar Unsagbarem, das dennoch gesagt werden will und nach sicherem, stabilem Gesprächs-Raum verlangt.

It was not easy to get a conversation going. Everybody was talking too much. Yogi Berra
Was kann der Dialog?

Jeder Mensch ist ein Individuum. Genau in diesem Wort steckt ein tiefer Kern unserer Suche, eine tragende Säule unseres Seins. Denn jeder von uns ist einzigartig - und zugleich „in-dividuell“, was wörtlich übersetzt „untrennbar verbunden“ heißt.

Wir sind verbunden - und wir sind getrennt. Wir sehnen uns danach, Verbundenheit zu spüren, wollen Beziehungen eingehen, ohne uns selbst zu verlieren. Authentische Beziehungen, Begegnungen ohne Maske, menschliche Berührung ohne Angst: Die dialogische Beziehungskunst, die stark von der Philosophie Martin Bubers („Ich und du“) und David Bohms („Dialog – das offene Gespräch am Ende der Diskussion“) geprägt ist, hilft uns dabei, uns wirklich zu zeigen.

Die Praxis der dialogischen Haltung macht es möglich, anderen Menschen wirklich zu begegnen, als echtes Ich in Beziehung zu einem echten Du zu treten.

Inhalte: Die Achtsamkeiten des Dialogs: generatives Zuhören, entschiedene Offenheit, in Schwebe halten von Meinungen und Emotionen, Erkunden von Bewertungen und unbewussten Annahmen, radikaler Respekt; Übungen zu den dialogischen Haltungen, praktische Umsetzung in Alltagssituationen, in Partnerschaft, Familie, Beruf.

Ort

Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)

www.hiphaus.at

Datum | Uhrzeit

Samstag, 21.10.2017 | 9:00 - 18:00 Uhr

Seminarbeitrag

160€

Anmeldung

Voranmeldung telefonisch im Bildungshaus St. Hippolyt möglich.

Newsletter

Ca. alle 2 Monate verschicke ich einen Newsletter mit einem Überblick zu kommenden Seminaren und Vorträgen. Außerdem gibt es, für alle, die Interessen und Wohnregion eintragen, kurzfristige Erinnerungen an Seminare, bei denen es noch freie Plätze gibt.
Und wer mich kennt, weiß, dass ich meine Leserinnen und Leser gerne zwischendurch mit Texte und Geschenken erfreue.

Anmeldung

vier minus drei

Cover vier minus drei

„Vier minus drei
SPIEGEL-Bestseller und
Jahresbestseller 2010 (Platz 2).
Meine literarische Liebeserklärung an das Leben vor und nach dem Tod.

Beschreibung

Leseprobe

Reaktionen

Die Menschen aus „vier minus drei“

 

Praktisches

Brauchbares aus meinen Werkstätten

Coaching, Körper, Trauerarbeit.
Meine Lieblingsübungen zum Ausprobieren. Texte zum Weitergeben. Gedankenspiele, Gedankenbilder, und viele 5-Minuten-Tricks für Leichtigkeit, Erdung, Gelassenheit und Klärung.

Ausprobieren erlaubt, Weiterempfehlen erwünscht!

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

"Wer bin ich eigentlich?"

Quält Sie diese Frage auch manchmal? Gehören Sie vielleicht sogar auch zu den Menschen, die so vieles können, schon so vieles gemacht haben und trotzdem immer noch glauben, nicht gut genug zu sein?

Das Zaubermittel, das gegen solche Zustände hilft, das habe ich heuer von einer wunderbaren Frau zum Geburtstag geschenkt bekommen. Sie hat die Firma www.visuellerlebenslauf.at gegründet. Die Frauen in dieser Firma gestalten Lebensläufe, wie man sie noch nie gesehen hat. Lebensläufe, die einem endlich Antwort geben, auf das, was man kann, was einen ausmacht, warum man einzigartig und ...einfach toll ist.

Ja, das bin ich!!!
Klicken Sie hier und schauen Sie sich meinen Lebenslauf an.

P.S.: Natürlich nicht nur als Seelenbalsam geeignet sondern vor allem für Bewerbungen und Homepages :-)

 

Teilnehmerstimmen

Es sind fast 14 Tage vergangen, seit ich das Seminar „Mein Atem und Ich“ im Retzhof bei dir besucht habe. Es gab für mich so tolle neue Erfahrungen: Warum sitze ich plötzlich mühelos 2 Tage auf einem Holzhocker? Ich kann mit meinem Atem Kontakt aufnehmen, wie spannend… Jetzt zuhause spüre ich auch noch nach 14 Tagen meine Veränderung. Ich sitze stets gerade und aufrecht, ich kann nicht mehr „lümmeln“ und ab und zu mache ich zwischendurch kleine Dehnungsübungen. Manchmal spiele mit meinen Zehen oder mit meinen Fingern oder mache eine Übung, die wir gelernt haben. Immer höre ich jetzt auf meinen Atem. Das alles passiert spontan dauert stets nur 1 bis 2 Minuten. Ich freue mich über meine veränderte Körper- & Atemwahrnehmung. Danke liebe Barbara, dass du deine Erfahrungen und dein Wissen mit so viel positiver Ausstrahlung und Freude weitergibst.

H.H., "Mein Atem und ich"

 
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