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Übungen

Ein bisschen besser

Eine Übung für Tage, an denen es nicht so gut geht

Ein kleiner Erfahrungswert für Tage,
an denen sich die Welt grummelgrau statt himmelblau zeigt:


Ich habe mir angewöhnt, an solchen Tagen Momente zu sammeln.

Glücksmomente, und seien sie auch noch so klein?
Ja, manchmal funktioniert (sogar) das.

In meiner Schublade liegt eine Liste:
"10 Dinge, die ich tun kann, wenn ich am liebsten sterben würde".
Ein Glas kaltes Cola trinken. Die Hände langsam mit lauwarmem Wasser waschen. Always look on the bright side of life hören. Eine saure Mandarine essen...


Für besonders grummelige Tage
, an denen nicht einmal das funktioniert, habe ich seit einiger Zeit eine neue Strategie:

Ich sammle jene Momente, an denen es mir ein kleines bisschen besser geht als noch im Moment zuvor.

Oh là, là!

Einmal probiert, lieb gewonnen und immer wieder angewandt. Es funktioniert! Bei mir. In schwadenschwarzen, breibraunen und grausegrauen Zeiten ebenso wie an grasgrünen, blümchenblauen oder glücksgelben Tagen.

Newsletter

Ca. alle 2 Monate verschicke ich einen Newsletter mit einem Überblick zu kommenden Seminaren und Vorträgen. Außerdem gibt es, für alle, die Interessen und Wohnregion eintragen, kurzfristige Erinnerungen an Seminare, bei denen es noch freie Plätze gibt.
Und wer mich kennt, weiß, dass ich meine Leserinnen und Leser gerne zwischendurch mit Texten und Geschenken erfreue.

Anmeldung

Termine

Ich sammle meine Schätze ein

17. Dezember 2017
Schloss Retzhof

8340, Leitring/Wagna (Stmk)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Dialogische Beziehungskunst

01. Februar - 10. Juni 2018
St. Virgil Salzburg

Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg-Aigen (Sbg)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Neun Mal besser schreiben

16. - 18. März 2018
St. Virgil Salzburg

Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg-Aigen (Sbg)
Infos und Anmeldung

Ausgebucht - Warteliste

Federleicht!

24. - 25. März 2018
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Naseweisheiten

13. April 2018
Kulturzeughaus (KUZ) Perg

Fadingerstr. 2, 4320 Perg (OÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Federleicht!

Federleicht - die kreative Schreibwerkstatt

Mein neues Buch ist da! Es weist den Weg vom ersten, luftig leicht geschriebenen Wort hin zu einem Leben, in dem das Schreiben eine Rolle spielen darf. "Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird", dieser Untertitel ist ernst gemeint und darf sich Seite für Seite weiter erfüllen.

 

Praktisches

Brauchbares aus meinen Werkstätten

Coaching, Körper, Trauerarbeit.
Meine Lieblingsübungen zum Ausprobieren. Texte zum Weitergeben. Gedankenspiele, Gedankenbilder, und viele 5-Minuten-Tricks für Leichtigkeit, Erdung, Gelassenheit und Klärung.

Ausprobieren erlaubt, Weiterempfehlen erwünscht!

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

"Wer bin ich eigentlich?"

Quält Sie diese Frage auch manchmal? Gehören Sie vielleicht sogar auch zu den Menschen, die so vieles können, schon so vieles gemacht haben und trotzdem immer noch glauben, nicht gut genug zu sein?

Das Zaubermittel, das gegen solche Zustände hilft, das habe ich heuer von einer wunderbaren Frau zum Geburtstag geschenkt bekommen. Sie hat die Firma www.visuellerlebenslauf.at gegründet. Die Frauen in dieser Firma gestalten Lebensläufe, wie man sie noch nie gesehen hat. Lebensläufe, die einem endlich Antwort geben, auf das, was man kann, was einen ausmacht, warum man einzigartig und ...einfach toll ist.

Ja, das bin ich!!!
Klicken Sie hier und schauen Sie sich meinen Lebenslauf an.

P.S.: Natürlich nicht nur als Seelenbalsam geeignet sondern vor allem für Bewerbungen und Homepages :-)

 

Teilnehmerstimmen

Mit kreativen Übungen und Spielen hat uns Barbara in eine Welt jenseits unserer linken mit Terminen und Daten vollgestopften Gehirnhälfte geführt. Im malerischen Ambiente des Retzhofes konnten wir drei Tage mit Gleichgesinnten im Reich der Fantasie wandeln.
Ideen und Wörter flogen übers Papier und stellten sich tapfer den Herausforderungen, die Barbara für unsere bereits glühenden Stifte bereit hielt.
Wir, Schreiblehrlinge, bekamen viele Tipps und Inspirationen, mit denen wir unsere Schreibgrenzen erweitern konnten – ohne unseren eigenen Stil untreu werden zu müssen.

D.P., "Der poetische Blick"

 
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