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Inhalt - lange Version

Vater, Mutter, Tochter, Sohn. Familie Eberhart, eine Bilderbuchfamilie. Eine „Clownfamilie“, sagt Sohn Thimo manchmal voll Stolz, und es stimmt: Barbara Pachl-Eberhart und ihr Mann Helmut leben von der Clownerie und für den Humor, den sie unter kleinen und großen Menschen verbreiten. Sie lachen viel, im Alltag, sogar in schwierigen Momenten.

Am Gründonnerstag 2008 geschieht etwas, das schlimm genug wäre, das Lachen für immer aus Barbara Pachl-Eberharts Gesicht verschwinden zu lassen: Ihr Mann Helmut übersieht das Signal an einem unbeschrankten Bahnübergang. Der Clownbus, in dem Mann und Kinder sitzen, wird von einem Zug erfasst. Alle drei Insassen kommen ums Leben.

Die Mutter bleibt alleine zurück. Und verspricht ihren verstorbenen Kindern, sich nicht aufzugeben. „Sei mutig“, das bittet Helmut seine Frau Barbara in einem Traum, wenige Tage nach seinem Tod. Und grinst dabei.

Barbara Pachl-Eberhart versucht, mutig zu sein. Als Clown hat sie gelernt, dass die Realität das ist, was man aus ihr macht, mit all der Phantasie, die einem zur Verfügung steht. Sie hat gelernt, den Blick auf jene Kleinigkeiten zu richten, die man für gewöhnlich übersieht.

An ihnen hält sich die junge Frau aufrecht. Dass sie weiterlebt, das hat das Schicksal für sie beschlossen. Wie sie weiterlebt, will Barbara Pachl-Eberhart nun selbst entscheiden. Sie entscheidet sich für ein Leben in Liebe. Für ein Leben, in dem gelacht und geweint, in jedem Fall: gefühlt werden darf. Für ein Leben in Dankbarkeit für jeden geschenkten Moment.

Mutig beschließt sie, dem Unfall andere Namen zu geben: Wendepunkt. Die Himmelfahrt ihrer Familie. Sollbruchstelle. Den Friedhof nennt sie „Seelenflughafen“, das Begräbnis „Seelenfest“.

Sie sagt aus tiefstem Herzen Ja zum Leben, das ihr bleibt. Und zu allem, was dazugehört. Dass dabei die Liebe nicht ausgesperrt bleiben darf, ist für sie selbstverständlich. So lebt sie heute an der Seite ihres neuen Partners Ulrich Reinthaller, mit Helmut und den beiden Kindern im Herzen. „Meine Kinder sind schon groß, sehr groß“, sagt sie denen, die danach fragen. Nun hat sie ihrer Familie ein Denkmal gesetzt. Im Buch „vier minus drei“ erzählt Barbara Pachl-Eberhart davon, wie sie den Tod ihrer Familie verwandelte - und letztlich selbst verwandelt wurde.

Hören Sie hier einen Lesungsmitschnitt in voller Länge: *Klick*

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Wunder warten gleich ums Eck

26. März 2019
Gemeindeamt Bergland

Bergland 1, 3254 Bergland (NÖ)
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08. April 2019
Maxoom Kino

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Mutter, Tochter, Freundin, Frau

10. - 12. Mai 2019
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Wunder warten gleich ums Eck

20. Mai 2019
Stadthalle Stadtallendorf

Bahnhofstraße 2, 35260 Stadtallendorf (D)
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"Wunder warten ..."

Barbara Pachl-Eberhart Wunder Buch

Mein neues (viertes) Buch ist da: "Wunder warten gleich ums Eck" Mit 17 Illustrationen aus meiner Feder

Ab 1.10. in allen Buchgeschäften erhältlich.
Hier der Klappentext:

Wunder geschehen – für den, der dafür offen ist. Barbara Pachl-Eberhart notiert regelmäßig »Wundertag« in ihren Kalender. Das heißt für sie: spazieren gehen, ein Wunder entdecken und darüber schreiben. Mit offenen Sinnen bemerkt die Erfolgsautorin tatsächlich an jedem dieser Tage ein Wunder – im Miteinander der Menschen, im strahlend stolzen Lächeln eines Kindes, in einer blitzartigen Erkenntnis, die alles verwandelt.

In diesem Buch berichtet sie darüber – mal komisch, mal berührend und immer liebevoll. Ihre Geschichten sind eine Einladung, sich selbst von scheinbar Bekanntem verzaubern zu lassen und ein Leben zu entdecken, das wahrhaft wundervoll ist.

Mit 17 Illustrationen aus meiner Feder

 

Teilnehmerstimmen

Barbara, deine spontanen Wortmeldungen waren voller Poesie und sie haben wie Musik in unseren Ohren geklungen.
Von Ulrich haben mich einige Metaphern tief berührt. Wir sind dankbar dafür, euch kennen gelernt zu haben und von euch etwas Wertvolles bekommen zu haben.

F.S. "Dialog nach David Bohm"

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

LAVIA - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Danke! Danke!! ... Danke!!!
Das ist das erste, was mir einfällt, wenn ich an Mechthild Schröter-Rupieper und ihre Arbeit denke. Sie betreut trauernde Kinder und Jugendliche im gesamten Ruhrgebiet, ist immer da, wenn man sie braucht, schenkt Lebensfreude und praktischen Rat in Lebenslagen, bei denen man normalerweise nur noch schweigen kann.

LAVIA - so heißt der Förderverein, der die wunderbare Arbeit möglich macht. Man kann Mitglied werden, man kann spenden - im Wissen, dass man eine wichtige, große, großartige Sache unterstützt.

IBAN:

DE18 4205 0001 0160 1452 79
BIC: WELADED1GEK

Helfen Sie mit? Ich tu's!

 

Federleicht!

Federleicht - die kreative Schreibwerkstatt

Meine Erfahrung aus zehn Jahren als Schreibpädagogin, in einem Buch zusammengefasst und mit leckeren, bewährten Übungen versehen: "Federleicht" weist den Weg vom ersten, luftig leicht geschriebenen Wort hin zu einem Leben, in dem das Schreiben eine Rolle spielen darf. "Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird", dieser Untertitel ist ernst gemeint und darf sich Seite für Seite weiter erfüllen.

 
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