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Aktuelles

20.11.2012

Immer diese Wut

Vor einigen Monaten habe ich in der Zeitschrift WEGE einen Artikel zum Thema Wut veröffentlicht. Für alle, die diesen Artikel nicht lesen konnten, weil sie noch nicht zum Abonnentenkreis dieser wunderbaren Zeitschrift gehören, gibt es den ganzen Text nun hier als PDF.

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15.10.2012

Gedanken über Trauer

Ein paar Fragen und Antworten

Doris Blösel hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit Trauerbegleiter zu Themen der Trauer befragt. Auch ich durfte mir Gedanken machen. Hier meine Antworten auf ihre Fragen.

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13.09.2012

Freude über Freude

Heute flatterte ein Feedbackbogen ins Haus...

Das braucht nicht viele Worte. Manchmal tut es auch ein X an der richtigen Stelle ;-)

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12.09.2012

Wuschel und Pinsel

Barbara goes Hörbuch...

So sehe ich aus, wenn ich ein Hörbuch drehe. Oh, war das schön! Danke an Jens Busch für den wunderbaren Aufnahmetag. Und danke an Ulrich Reinthaller für die lustige Zusammenarbeit!

www.wuschel-pinsel.de

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27.08.2012

Der poetische Blick

Eine Nachlese vom Schreibseminar im Retzhof

Drei Tage schreiben, drei Tage träumen. Zehn motivierte Menschen. Blätter, Bleistift, Blick und Block. Und jede Menge Zeit, um alles auszuprobieren, was das Herz begehrt.

Was wir gemacht haben? Das lesen Sie hier...

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11.07.2012

Barbara lernt schreiben

Kann ich das nicht schon? Ja, aber...

Man kann nie genug Motivation bekommen. Und gerade beim Schreiben gibt es nichts, was mehr motiviert, als ein Gegenüber zu haben. Also habe ich mich zu einem Fernstudium angemeldet, ...und bin begeistert.

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15.03.2012

Vier minus drei

Der SPIEGEL-Bestseller jetzt als Hörbuch

Es war eine aufregende Woche im Studio 4tunes! Ich durfte einem großen, schwarzen Studiomikrofon mein eigenes Buch vorlesen. Was es dazu gesagt hat und was schließlich daraus geworden ist, lesen Sie hier...

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Termine

Papierflugreise zu mir selbst

20. - 21. Oktober 2018
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
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Ausgebucht - Warteliste

Wunder warten gleich ums Eck

02. November 2018
Schloss Großrußbach

2114 Großrußbach, Schloßbergstrasse 8 (NÖ)
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Plätze frei

Was macht ein gutes Buch aus?

07. November 2018
Thalia Wien Mitte

Landstraßer Hauptstraße 2A, 1030 Wien (Wien)
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Wunder warten gleich ums Eck

09. November 2018
Die Bücherinsel

Hauptstraße 7 4210 Gallneukirchen (OÖ)
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GesprächsKunstWerkstatt

17. - 18. November 2018
Bildungshaus St. Michael

Schöfens 12, 6143 Matrei am Brenner (T)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Neu ab 1. Oktober

Barbara Pachl-Eberhart Wunder Buch

Mein neues (viertes) Buch ist da: "Wunder warten gleich ums Eck" Mit 17 Illustrationen aus meiner Feder

Ab 1.10. in allen Buchgeschäften erhältlich.
Hier der Klappentext:

Wunder geschehen – für den, der dafür offen ist. Barbara Pachl-Eberhart notiert regelmäßig »Wundertag« in ihren Kalender. Das heißt für sie: spazieren gehen, ein Wunder entdecken und darüber schreiben. Mit offenen Sinnen bemerkt die Erfolgsautorin tatsächlich an jedem dieser Tage ein Wunder – im Miteinander der Menschen, im strahlend stolzen Lächeln eines Kindes, in einer blitzartigen Erkenntnis, die alles verwandelt.

In diesem Buch berichtet sie darüber – mal komisch, mal berührend und immer liebevoll. Ihre Geschichten sind eine Einladung, sich selbst von scheinbar Bekanntem verzaubern zu lassen und ein Leben zu entdecken, das wahrhaft wundervoll ist.

Mit 17 Illustrationen aus meiner Feder

 

Teilnehmerstimmen

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer gerne. Allerdings beschränkte sich das Schreiben, zumindest seitdem ich nicht mehr zur Schule ging und das ist mittlerweile 35 Jahre her, vor allem auf eine gewisse Leichtigkeit in meinen alltäglichen Schriftverkehr. Dass ich mir mit dem Schreiben eine kreative Ausdrucksmöglichkeit schaffen würde die mein Leben heute zutiefst bereichert, daran habe ich bis vor zwei Jahren weder gedacht, noch geglaubt. Damals, vor zwei Jahren, wurde ich zum ersten Mal auf Barbara aufmerksam. Ich sah sie in einer Talkshow und war sehr berührt von ihrer positiven Ausstrahlung. "Das ist jetzt ganz wichtig für mich, da muss ich genau hinschauen", das spürte ich. Also setzte ich mich an den Computer und recherchierte ein wenig. Was ich fand, ließ mein Herz vor Freude hüpfen. Über kreatives Schreiben hatte ich mir bisher nie Gedanken gemacht, aber was ich las, empfand ich als so einladend, dass ich über Barbaras damalige FB-Gruppe schon bald meinen ersten Text schrieb. Durch ihre wertschätzenden Kommentare (nicht nur) zu meinen Texten und das bestärkende Miteinander in der Gruppe, freute ich mich schnell auf jeden neuen Impuls. Die anfängliche Scheu war überwunden und wandelte sich in Neugier, Motivation und Tatendrang. Lust! Ich genoß die Offenheit und das Vertrauen, die innerhalb dieser - für mich allerersten - kreativen Schreibgruppe möglich waren. Und zunehmend genoß ich auch meine eigenen (Schreib-)Möglichkeiten. Wenige Monate später saß ich mit 15 anderen schreibfreudigen Menschen in meinem ersten Schreib-Seminar. Barbara leitete diesen Kurs mit genau dieser positiv bestärkenden Präsenz, der wohltuenden Authentizität und sprudelnden Freude, die ich schon damals empfand, als ich sie zum ersten Mal im Fernsehen sah. Ich schrieb. Ich las vor. Ich öffnete mich. Ich vertraute. Es ging mir prächtig, und das, obwohl ein biografisches Schreibseminar bei meinem Lebenslauf nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch belastende zutage förderte. Das Vertrauen in ihre emphatischen Fähigkeiten und unbedingte Souveränität gab mir Sicherheit. Wenn man sich, vor allem in einem Kreis von (fremden) Menschen, seiner nicht immer einfachen Biografie öffnet, dann braucht es Sicherheit. Dann sind nicht nur didaktische Fähigkeiten gefragt, sondern vor allem menschliche. Barbara achtet sehr auf den Schutz der Privat-und Intimsphäre ihrer Gruppenmitglieder, ob in Präsenzseminaren oder in ihren Internet-Gruppen. Viele Menschen öffnen sich mit sehr privaten Texten. Das ist keine Voraussetzung, aber wer mag, kann es tun. Meist ist ihre Sorge um Wertschätzung jedoch nicht notwendig. Das gemeinsame Interesse und die Dankbarkeit für das gemeinsame Tun regeln das Miteinander - ganz aus sich selbst heraus - auf tolerante, unterstützende Weise. Wie hat sich mein Schreiben seitdem entwickelt? Ich bin viel freier und kreativer geworden. Wenn ich schreibe, bin ich ganz nah bei mir. Wenn ich schreibe, eröffnen sich mir Welten. Manchmal überrasche ich mich selbst. Manchmal schmunzle ich, träume, ordne, streichle, hinterfrage mein Leben. Mal spielerisch leicht, mal in äußerster Konzentration. In schweren Zeiten dient mir das Schreiben mittlerweile als verlässliches Fangnetz. So wie ein Freund, der mich begleitet. Ohne Papier und Stift gehe ich heute nicht mehr aus dem Haus.

Claudia Theves, Schreibgeschenke-Lebensgeschenke

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

LAVIA - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Danke! Danke!! ... Danke!!!
Das ist das erste, was mir einfällt, wenn ich an Mechthild Schröter-Rupieper und ihre Arbeit denke. Sie betreut trauernde Kinder und Jugendliche im gesamten Ruhrgebiet, ist immer da, wenn man sie braucht, schenkt Lebensfreude und praktischen Rat in Lebenslagen, bei denen man normalerweise nur noch schweigen kann.

LAVIA - so heißt der Förderverein, der die wunderbare Arbeit möglich macht. Man kann Mitglied werden, man kann spenden - im Wissen, dass man eine wichtige, große, großartige Sache unterstützt.

IBAN:

DE18 4205 0001 0160 1452 79
BIC: WELADED1GEK

Helfen Sie mit? Ich tu's!

 

Federleicht!

Federleicht - die kreative Schreibwerkstatt

Meine Erfahrung aus zehn Jahren als Schreibpädagogin, in einem Buch zusammengefasst und mit leckeren, bewährten Übungen versehen: "Federleicht" weist den Weg vom ersten, luftig leicht geschriebenen Wort hin zu einem Leben, in dem das Schreiben eine Rolle spielen darf. "Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird", dieser Untertitel ist ernst gemeint und darf sich Seite für Seite weiter erfüllen.

 
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